„Findelkürbis“

Das es „Babyklappen“ gibt, war mir ja schon bekannt, aber eine „Kürbisklappe“ ist mir neu. Ein etwas seltsamer Einstieg für einen Artikel…ich weiß. Also werde ich jetzt mal genauer: Gestern hat sich bei mir etwas sehr Ungewöhnliches zugetragen. Ich fahre gestern, wie jeden Tag, kurz nach 15.00 Uhr von der Arbeit  nach Hause und da stand vor dem (komischerweise nur angelehnten) Eingangstörchen ein kleiner Karton. Ich hielt an und öffnete mit dem Fuß vorsichtig den Kartondeckel, um keine böse Überraschung zu erleben. Ist ja schon ungewöhnlich, so einen Karton vor dem Grundstück liegen zu haben und wer kann schon sagen, was sich da drin befindet. Aber es war eine sehr gut vorgezogene Kürbispflanze, die mit einem Zettel versehen in dem Karton. In Druckbuchstaben war auf dem Zettel zu lesen:

IN GUTE HÄNDE ABZUGEBEN

VIEL SPAß UND ERFOLG DAMIT!

Keine Angabe über die Herkunft, Züchter oder Sorte. Also existiert seit gestern in Deutschland die 1. Kürbisklappe, in der  Züchter die aus Platz- oder Zeitgründen sich von ihrer Pflanze trennen müssen und sie aber in guten Händen übertragen wollen…. Langheim´s Eingangstor :-).  Eine lustige und mysteriöse Geschichte und ich habe wirklich keine Ahnung, wer mir die Pflanze vor die Tür gestellt hat.

Möge der Züchter sich doch bei mir melden und mich (gerne auch anonym) wissen lassen, um was für eine Kürbissorte es sich bei dieser Pflanze handelt.

Alles Gute Euer Kürbisolli

One Response to “„Findelkürbis“”

  1. Andreas Says:

    Sieht besser aus wie deine selber gekeimten. 🙂

    Deshalb kann sie nicht von mir sein. :-))

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