Der Wintereinbruch kam zu früh

Ja der Winter ist nun doch recht schnell gekommen hier in Brandenburg. Dabei hätte ich noch was Zeit gebraucht meine Patches richtig fertig zu präparieren.

Das liegt nicht etwa daran, dass ich keine Lust mehr hatte und es besonders langsam habe angehen lassen, sondern daran, dass meine beste Freundin, die Gartenfräse einen Kolbenfresser erlitten hat.

Damit war erst mal Schluss (ja die Schlauen sagen: hättest ja einen Spaten nehmen können, um die letzten 140m² + ca. 300m² Speisekürbisfeld um zu graben, aber das tue ich mir nicht an). Nun musste ich mir eine neue Fräse organisieren und das war gar nicht so einfach. Es sollte eine Gebrauchte sein, in einem guten Zustand und mit etwas mehr Leistung, das Ganze zu einem Schnäppchenpreis und dann noch im Umkreis von 150km. Diese Parameter haben es nicht ganz so leicht gemacht, eine ordentliche Fräse innerhalb kürzester Zeit zu organisieren.

Als ich dann endlich eine Fräse hatte, war der Boden schon fest in der Hand von Väterchen Frost. Erschwerend hinzu kommt, dass wir nun noch etwa 30cm Schnee haben und ich kaum noch die Laubsäcke voll mit besten Ahornlaub erkenne, die ich wie in jedem Jahr von meinem Nachbarn bekommen habe.

Ich hoffe, dass es in den kommenden Tagen wieder etwas wärmer wird und ich noch schnell die letzten Blätter unter die Erde bekomme. Aber ehrlich gesagt, ist die Hoffnung da, aber wirklich glaube ich nicht mehr daran.

Nun beginnt auch die Zeit, wo die Kerne organisiert werden müssen, um in der kommenden Saison einen hoffentlich großen Kürbis im Garten wachsen zu lassen.

Alles Gute Euer Kürbisolli

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