Irland „Virgina Pumpkin-Festival“ -Teil 1-

Letzten Freitag ging es planmäßig und just in Time auf zum Flughafen „Berlin Schönefeld“, um mit Ryanair dem „Dicken“ hinterher zu fliegen. Pünktlich hob die Boing 737 in Richtung Irland ab und landete dann 2 Stunden später in Dublin. Meine Frau Kathleen und ich wurden zunächst von Jim aus dem Orga-Team des Festival empfangen und wer steckte sein Pfälzer Näschen zwischen unsere herzliche Empfangszeremonie: Norbert Andres (Lumina). Nach kurzem Hallo gings auch schon auf zur 1stündigen Fahrt über den irischen Motorway 3 nach Virginia.

Nach dem ich zielstrebig auf der „Beifahrerseite“ Platz nehmen wollte, fand ich dort allerdings ein Lenkrad vor, wo in good old Germany ein Handschuhfach zu finden ist. Also begnügte ich mich mit der Rückbank und übte mich ein wenig im Englisch sprechen.

Am Ortseingang von Virginia prankte ein überdimensionaler Riesenkürbis (OTT ca. 689cm, 689cm, 1349cm), der schon ankündigte, was sich meinen kühnsten Vorstellungen entzog. Eine kleine Stadt mit ca. 3500 Einwohnern hat sich dem Kürbiskult an Halloween verschrieben. Jedes Haus war geschmückt und und schuf damit eine Atmosphäre, die man weder in Worte fassen kann, noch der man sich (erst recht als Kürbiszüchter) entziehen kann.

Uns schlug eine Welle der Freundlichkeit entgegen, die ich bisher selten erlebt habe. Nach Ankunft im Hotel und kurzen Auffrischen waren wir dann gegen 22 Uhr schon auf der Piste und waren sehr überrascht, dass ein solch kleiner Ort über so viele Pub´s verfügt. Nach dem wir uns in einem Imbiss (später auch liebevoll „Imbiss unseres Vertrauens“ genannt)

mit Burgern und hausgemachten irischen Fritten gestärkt hatten, ging es in die selbigen. 4 Pub´s testeten Norbert und ich sehr kritisch und ausgiebig, das kann ich euch sagen (deutsche Gründlichkeit eben) bis etwa 3:15 Uhr morgens und waren mehr als zufrieden mit der getroffenen Auswahl. Meine Frau haben wir nach dem 2. Pub sorgfältig im Hotelzimmer abgeparkt und sie in den Schlaf entlassen. Ich glaub nicht, dass sie die anderen 2 Pubs sorgenfrei überstanden hätte 😉

Nach einem deftigen irischen Frühstück (ginge in Deutschland locker als deftiges Mittagessen durch) gingen wir auf Erkundungstour durch die Stadt.  Norbert warf ne Münze und somit war entschieden, welcher Himmelsrichtung wir uns zuerst zuwenden (zur Erklärung: das Hotel lag inmitten des Stadtkern). Tolle Impressionen prasselten auf uns ein. Der berühmte englische Rasen hats auch nach Irland geschafft.

 

Ich bin so beeindruckt von dieser Reise, dass ich meine Gedanken erstmal ordnen muss. Aus diesem Grund:

Fortsetzung folgt……….

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